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Patrick Angus
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Erscheinungsdatum: 10.12.2017, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Katalog zur Ausstellung, Kunstmuseum Stuttgart 2017/2018, Engl/dt, Auflage: 1/2017, Autor: Angus, Patrick, Herausgeber: Ulrike Groos, Verlag: Distanz Verlag GmbH, Co-Verlag: Edel, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Aids // Bild // Bildband // David Hockney // Farbe // Gender // Geschlecht // HIV // Homosexuell // Körper // Kunstausstellung // Kunstbuch // Künstler // Licht // Malerei // Manhattan // Mann // Museum // Nackt // Nacktheit // New York // Schwul // Selbstfindung // Stripclub // Toulouse-Lautrec // Untergrundmilieu, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 156 S., 140 Illustr., Seiten: 156, Format: 1.4 x 30.4 x 25.6 cm, Gewicht: 1147 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 04.07.2020
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Die zelluläre Regulation von Leben und Tod
59,00 € *
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Die Apoptose als programmierter Zelltod spielt eine bedeutende Rolle bei der Ontogenese und Homöostase von mehrzelligen Organismen. CD95 (Fas, APO-1) ist einer von acht bislang identifizierten Rezeptoren, die direkt Apoptose auslösen können und als Todesrezeptoren (engl.: death receptor, DR) bezeichnet werden. CD95-vermittelte Apoptose ist von entscheidender Bedeutung für die Homöostase des Immunsystems. Fehlregulationen im CD95-System tragen außerdem zur Entstehung von Krankheiten wie Autoimmunität, Krebs oder AIDS bei. Um genannte Krankheiten therapeutisch behandeln zu können, ist eswichtig, sich mit den Regulationprinzipien des Zelltods zu beschäftigen und die zugrunde liegenden Mechanismen zu verstehen. In diesem Buch werden 3 Proteine vorgestellt, die eine wichtige Rolle in dieser Regulation spielen.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.07.2020
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Gesundheitsökonomische Aspekte der HIV-Infektion
86,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: ¿Moving- from death sentence to a chronic disease¿, so beschreibt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Entwicklung der einst tödlich verlaufenden HIV-Infektion zu einer heute chronischen Krankheit. Der Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit widmet sich den sozioökonomischen Kosten der HIV-Infektion nach der Einführung der ¿hochaktiven antiretroviralen Therapie¿ (HAART) in Deutschland und anderen industrialisierten Ländern. Das erworbene Immune Defizienz Syndrom (engl. AIDS) gehört zu den fünf häufigsten infektiösen Todesursachen weltweit. Bisher gibt es keine Medikamente, die die HIV-Infektion heilen können und keinen Impfstoff, der einer Infektion mit dem HI-Virus vorbeugen kann. Die Einführung der ¿hochaktiven antiretroviralen Therapie¿ (HAART) im Jahre 1996 stellt einen Wendepunkt in der Geschichte der HIV-Infektion dar, denn seit Mitte der 1990er Jahre hat sich die HIV-Infektion von einer tödlich verlaufenden Erkrankung zu einer chronischen Krankheit entwickelt, da antiretrovirale Medikamente in der Lage sind, jahrelang die Vermehrung des HI-Virus in der menschlichen Zelle zu unterdrücken und das Vollbild AIDS, das zum Tode führt, hinauszuzögern. Aus amtlichen Krankheitskostenstatistiken ist bekannt, dass die finanziellen Aufwendungen für chronische Krankheiten besonders hoch sind, denn die Ausgaben fallen langfristig und regelmässig an. Diese Entwicklung wird auch für die nunmehr zur chronischen Erkrankung avancierte HIV-Infektion vermutet. Einerseits, weil die HAART eine kostenintensive Therapieoption darstellt, denn die antiretroviralen Medikamente sind teuer und eine erfolgreiche Therapie der HIV-Infektion erfordert einen hohen personellen Betreuungsaufwand, sowie eine ausreichende medizinische Infrastruktur. Auf der anderen Seite könnte dies der Fall sein, weil der Erfolg der antiretroviralen Therapie bis zum heutigen Tage ungebrochen ist, d.h. dass es sogar 10 Jahre nach Einführung der HAART noch keine wissenschaftlich evidenten Anhaltspunkte dafür gibt, wie lange eine antiretrovirale Therapie erfolgreich durchgeführt werden kann. Hinzukommt, dass sich durch den Erfolg der HAART auch die epidemiologische Struktur der HIV-Positiven Bevölkerung verändert. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts steigen die HIV-Neuinfektionsraten seit dem Jahre 2000 wieder an und auch die HIV-Prävalenz nimmt seit dem Jahr 1996 stetig zu. Im internationalen Vergleich stellt Deutschland zwar ein Land mit einer geringen Prävalenz dar, allerdings wird ein breiter Zugang zur HAART gewährt. Um die gesundheitsökonomische Bedeutung von Krankheiten und auch der HIV-Infektion einschätzen zu können, und um politischen Entscheidungsträgern eine Orientierungshilfe zur Allokation finanzieller Mittel im Gesundheitswesen zu geben, können die Informationen gesundheitsökonomischer Evaluationen genutzt werden. Gang der Untersuchung: Ziel dieser Arbeit ist es daher die gesundheitsökonomische Bedeutung der sozioökonomischen Kosten der HIV-Infektion für Deutschland und westliche Industrieländer anhand eines Literaturreviews herauszuarbeiten. Dabei soll insbesondere der Frage nachgegangen werden, wie viel ein HIV-Patient pro Monat in Deutschland und anderen westlichen industrialisierten Ländern kostet und ob die ermittelten sozioökonomischen Kosten ¿valide¿ Anhaltspunkte zur Einschätzung der ¿echten¿ Kosten eines HIV-Patienten liefern. Ein weiteres Ziel der Analyse ist es herauszustellen, ob es möglich ist, die ausländischen Ergebnisse auf das deutsche Setting zu übertragen. Im Anschluss an Kapitel 1 werden im Kapitel 2 medizinische und epidemiologische Basiskenntnisse der HIV-Erkrankung vermittelt. Nach einem Überblick zum Ursprung des HIV-Erregers (Kapitel 2.1), der möglichen HIV-Infektionswege (Kapitel 2.2), der Epidemiologie der Krankheit in Deutschland (Kapitel 2.3.1) und in Hochprävalenzregionen (Kapitel 2.3.2), wird in Kapitel 2.4 die Struktur und der Aufbau des HI-Virus dargestellt. Anschliessend wird der Verlauf der HIV-Infektion mit den beiden klinischen Verlaufsparametern, Viruslast und Anzahl der CD4-Zellen erklärt und in Kapitel 2.4.5 werden die Anknüpfungspunkte für die antiretrovirale Therapie erläutert. Daneben werden noch die gängigen

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.07.2020
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HIV in der Grundschule
40,90 CHF *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1.0, Pädagogische Hochschule Weingarten (Fachbereich Pädagogik), 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Definitionen 1.1 HIV 'Abk. f. (engl.) human immunodeficiency virus; seitens des international Comittee of Taxonomy of Viruses 1986 empfohlene einheitliche Bez. für das zuvor als HTLV-III bzw. LAV-I bezeichnete, seit 1983 bekannte Retrovirus, das in der Äthiopatogenese v. HIV*-Erkrankung u. Aids* eine zentrale Rolle spielt. Inzwischen sind weitere Aids-assoziierte (humane) Retroviren bekannt: seit 1986 HIV-2 (Schwerpunkt des Vorkommens in Zentralafrika).' (1) 'Das Aids-Virus (HIV) wurde zuerst 1983 am Institut Pasteur in Paris und später im amerikanischen Krebsforschungsinstitut in Bethesda/ Maryland entdeckt. Die Franzosen nannten das Virus LAV (lymphadenopathy associated virus), weil es in engem Zusammenhang mit veränderten Lymphknoten zu finden war. Die Amerikaner nannten ihr Virus HTLV III (humanes T-Zell- lymphotropes Virus Typ III). Weil diese beiden Viren nahezu identisch sind, einigt man sich auf die Bezeichnung LAV/ HTLV III. Verschiedene Gründe, unter anderem die Entdeckung eines weiteren Virus, LAV II, das auch Aids verursachen kann, führten zu der einfacheren Bezeichnung HIV.' (...) 'HIV- positiv bedeutet, mit dem Virus infiziert zu sein. Die Betroffenen sind grundsätzlich gesund, können das Virus aber weitergeben. Die HIV- Infektion bleibt bestehen, der Mensch ist während seines ganzen zukünftigen Lebens Virusträger.'(2) [...] _____ 1 Pschyrembel Klinisches Wörterbuch,257., neu bearbeitete Auflage, Berlin- New York,de Gruyter, 1994, S. 647 2 Schwester Juliane Juchli, Krankenpflege- Praxis und Theorie der Gesundheitsförderung und Pflege Kranker, 6. überarbeitete und erweiterte Ausgabe, Stuttgart- New York, Thieme, 1991, S. 500/ 501

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.07.2020
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Gesundheitsökonomische Aspekte der HIV-Infektion
74,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: ¿Moving- from death sentence to a chronic disease¿, so beschreibt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Entwicklung der einst tödlich verlaufenden HIV-Infektion zu einer heute chronischen Krankheit. Der Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit widmet sich den sozioökonomischen Kosten der HIV-Infektion nach der Einführung der ¿hochaktiven antiretroviralen Therapie¿ (HAART) in Deutschland und anderen industrialisierten Ländern. Das erworbene Immune Defizienz Syndrom (engl. AIDS) gehört zu den fünf häufigsten infektiösen Todesursachen weltweit. Bisher gibt es keine Medikamente, die die HIV-Infektion heilen können und keinen Impfstoff, der einer Infektion mit dem HI-Virus vorbeugen kann. Die Einführung der ¿hochaktiven antiretroviralen Therapie¿ (HAART) im Jahre 1996 stellt einen Wendepunkt in der Geschichte der HIV-Infektion dar, denn seit Mitte der 1990er Jahre hat sich die HIV-Infektion von einer tödlich verlaufenden Erkrankung zu einer chronischen Krankheit entwickelt, da antiretrovirale Medikamente in der Lage sind, jahrelang die Vermehrung des HI-Virus in der menschlichen Zelle zu unterdrücken und das Vollbild AIDS, das zum Tode führt, hinauszuzögern. Aus amtlichen Krankheitskostenstatistiken ist bekannt, dass die finanziellen Aufwendungen für chronische Krankheiten besonders hoch sind, denn die Ausgaben fallen langfristig und regelmäßig an. Diese Entwicklung wird auch für die nunmehr zur chronischen Erkrankung avancierte HIV-Infektion vermutet. Einerseits, weil die HAART eine kostenintensive Therapieoption darstellt, denn die antiretroviralen Medikamente sind teuer und eine erfolgreiche Therapie der HIV-Infektion erfordert einen hohen personellen Betreuungsaufwand, sowie eine ausreichende medizinische Infrastruktur. Auf der anderen Seite könnte dies der Fall sein, weil der Erfolg der antiretroviralen Therapie bis zum heutigen Tage ungebrochen ist, d.h. dass es sogar 10 Jahre nach Einführung der HAART noch keine wissenschaftlich evidenten Anhaltspunkte dafür gibt, wie lange eine antiretrovirale Therapie erfolgreich durchgeführt werden kann. Hinzukommt, dass sich durch den Erfolg der HAART auch die epidemiologische Struktur der HIV-Positiven Bevölkerung verändert. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts steigen die HIV-Neuinfektionsraten seit dem Jahre 2000 wieder an und auch die HIV-Prävalenz nimmt seit dem Jahr 1996 stetig zu. Im internationalen Vergleich stellt Deutschland zwar ein Land mit einer geringen Prävalenz dar, allerdings wird ein breiter Zugang zur HAART gewährt. Um die gesundheitsökonomische Bedeutung von Krankheiten und auch der HIV-Infektion einschätzen zu können, und um politischen Entscheidungsträgern eine Orientierungshilfe zur Allokation finanzieller Mittel im Gesundheitswesen zu geben, können die Informationen gesundheitsökonomischer Evaluationen genutzt werden. Gang der Untersuchung: Ziel dieser Arbeit ist es daher die gesundheitsökonomische Bedeutung der sozioökonomischen Kosten der HIV-Infektion für Deutschland und westliche Industrieländer anhand eines Literaturreviews herauszuarbeiten. Dabei soll insbesondere der Frage nachgegangen werden, wie viel ein HIV-Patient pro Monat in Deutschland und anderen westlichen industrialisierten Ländern kostet und ob die ermittelten sozioökonomischen Kosten ¿valide¿ Anhaltspunkte zur Einschätzung der ¿echten¿ Kosten eines HIV-Patienten liefern. Ein weiteres Ziel der Analyse ist es herauszustellen, ob es möglich ist, die ausländischen Ergebnisse auf das deutsche Setting zu übertragen. Im Anschluss an Kapitel 1 werden im Kapitel 2 medizinische und epidemiologische Basiskenntnisse der HIV-Erkrankung vermittelt. Nach einem Überblick zum Ursprung des HIV-Erregers (Kapitel 2.1), der möglichen HIV-Infektionswege (Kapitel 2.2), der Epidemiologie der Krankheit in Deutschland (Kapitel 2.3.1) und in Hochprävalenzregionen (Kapitel 2.3.2), wird in Kapitel 2.4 die Struktur und der Aufbau des HI-Virus dargestellt. Anschließend wird der Verlauf der HIV-Infektion mit den beiden klinischen Verlaufsparametern, Viruslast und Anzahl der CD4-Zellen erklärt und in Kapitel 2.4.5 werden die Anknüpfungspunkte für die antiretrovirale Therapie erläutert. Daneben werden noch die gängigen

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.07.2020
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HIV in der Grundschule
34,99 € *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1.0, Pädagogische Hochschule Weingarten (Fachbereich Pädagogik), 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Definitionen 1.1 HIV 'Abk. f. (engl.) human immunodeficiency virus; seitens des international Comittee of Taxonomy of Viruses 1986 empfohlene einheitliche Bez. für das zuvor als HTLV-III bzw. LAV-I bezeichnete, seit 1983 bekannte Retrovirus, das in der Äthiopatogenese v. HIV*-Erkrankung u. Aids* eine zentrale Rolle spielt. Inzwischen sind weitere Aids-assoziierte (humane) Retroviren bekannt: seit 1986 HIV-2 (Schwerpunkt des Vorkommens in Zentralafrika).' (1) 'Das Aids-Virus (HIV) wurde zuerst 1983 am Institut Pasteur in Paris und später im amerikanischen Krebsforschungsinstitut in Bethesda/ Maryland entdeckt. Die Franzosen nannten das Virus LAV (lymphadenopathy associated virus), weil es in engem Zusammenhang mit veränderten Lymphknoten zu finden war. Die Amerikaner nannten ihr Virus HTLV III (humanes T-Zell- lymphotropes Virus Typ III). Weil diese beiden Viren nahezu identisch sind, einigt man sich auf die Bezeichnung LAV/ HTLV III. Verschiedene Gründe, unter anderem die Entdeckung eines weiteren Virus, LAV II, das auch Aids verursachen kann, führten zu der einfacheren Bezeichnung HIV.' (...) 'HIV- positiv bedeutet, mit dem Virus infiziert zu sein. Die Betroffenen sind grundsätzlich gesund, können das Virus aber weitergeben. Die HIV- Infektion bleibt bestehen, der Mensch ist während seines ganzen zukünftigen Lebens Virusträger.'(2) [...] _____ 1 Pschyrembel Klinisches Wörterbuch,257., neu bearbeitete Auflage, Berlin- New York,de Gruyter, 1994, S. 647 2 Schwester Juliane Juchli, Krankenpflege- Praxis und Theorie der Gesundheitsförderung und Pflege Kranker, 6. überarbeitete und erweiterte Ausgabe, Stuttgart- New York, Thieme, 1991, S. 500/ 501

Anbieter: Thalia AT
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