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Verbreitung von Aids und Malaria in Afrika
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Afrika zählt zu den ärmsten Ländern der Welt und wird gegenwärtig von zwei Krankheiten heimgesucht, die eine Vielzahl an Todesopfern fordern. Aids und Malaria stellen in vielerlei Hinsicht eine steigende Herausforderung an den Kontinent dar, die ohne Hilfe von außen kaum zu bewältigen ist. Obwohl sich sowohl Aids, als auch Malaria, in Bezug auf Alter, Übertragungsweise und Krankheitsverlauf sehr unterscheiden, erreichen sie im selben Gebiet, dem subsaharischen Afrika, die weltweit größten Ausmaße. Während die meisten Todesfälle in Afrika Malaria zugeschrieben werden können, steht das Land gleichzeitig an der globalen Spitze der Rate an Neuinfektionen mit HIV. Um die Verbreitung dieser Erkrankungen erfassen zu können, ist die Kenntnis zweier Grundvoraussetzungen unerlässlich: die Eigenschaften von HIV/Aids und Malaria an sich und die Faktoren, die für die Verbreitung von Bedeutung sind. Im Folgenden werde ich den Fragen nachgehen, wie die Verbreitung vor sich ging bzw. noch immer geht und welche Faktoren dazu beitragen. Des Weiteren werde ich einige Maßnahmen vorstellen, die heute zur Eindämmung der Krankheiten angewendet werden und kurz auf deren Effektivität eingehen. Eine so massive Verbreitung bleibt natürlich nicht ohne Folgen auf die Bevölkerungsentwicklung und stellt im gleichen Zug eine große Belastung für Wirtschaft und Sozialsysteme dar. Zuerst wird auf HIV/Aids eingegangen, da diese Krankheit in den Medien mehr Beachtung zu Teil wird.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2019
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Ertl, Bettina: Aids-Epidemie in Afrika
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Erscheinungsdatum: 04.11.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Aids-Epidemie in Afrika, Titelzusatz: Die sozialen Folgen der Aids-Epidemie in Afrika am Beispiel von Namibia, Autor: Ertl, Bettina, Verlag: VDM Verlag Dr. Müller e.K., Sprache: Deutsch, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 96, Informationen: Paperback, Gewicht: 159 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 05.12.2019
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Sozioökonomische Folgen von HIV/AIDS im südlich...
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Inhaltsangabe:Problemstellung: 25 Jahre sind vergangen, seitdem in den Vereinigten Staaten von Amerika über die ersten AIDS-Fälle berichtet wurde. Zu jener Zeit konnte noch nicht abgesehen werden, welch gravierendes Ausmass die Erkrankung andernorts einige Zeit später annehmen sollte. Anfangs als medizinisches Randproblem betrachtet, hat sich AIDS heutzutage als Pandemie manifestiert, die hauptsächlich in Schwellen- und Entwicklungsländern grassiert ¿ allen voran in Nationen des südlichen Afrikas. Immer klarer kristallisieren sich nun auch die enormen sozialen und ökonomischen Folgen heraus, mit denen AIDS in allen Gesellschaftsbereichen und -ebenen verbunden ist. In den afrikanischen Staaten südlich der Sahara stehen die administrativen Kräfte zum Einen vor der Aufgabe, sich einer veränderten und sich stetig weiter verändernden demographischen und ökonomischen Situation zu stellen; zum Anderen muss ¿ mehr denn je ¿ auf die immer noch vorherrschenden sozialen, kulturellen und ökonomischen Verbreitungsfaktoren reagiert werden, die die Region erst in die aktuelle Krisenlage gebracht haben und diese noch weiter verschlechtern werden. Durch eine Erkrankung wandeln sich Familien- und Haushaltsstruktur sowie der Aufbau informeller sozialer Netze; private Unternehmen stehen vor dem Zwang, ausfallende Arbeitskräfte und verlorenes Wissen adäquat zu ersetzen und müssen sich mit veränderten Nachfragesituationen auseinandersetzen. Ähnliches muss für Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen des öffentlichen Sektors befürchtet werden. Letztlich kann davon ausgegangen werden, dass die Pandemie erhebliche Auswirkung auf die zukünftige Entwicklung ganzer Volkswirtschaften haben wird und sich die ohnehin schon sehr angespannte Budgetsituation im öffentlichen Sektor im Zuge dessen noch weiter zuspitzen wird. Neben dem Bildungswesen kommen besonders auf den Gesundheitssektor zentrale Aufgaben in der Beeinflussung der sozioökonomischen Folgen zu. Vor allem hier könnten präventive und (quasi-)kurative Instrumente zum Einsatz kommen, die den verheerenden Verlust an sozialen und kognitiven Kompetenzen und Produktivkraft abbremsen und die in einigen Ländern befürchteten demografischen Entwicklungen doch noch verhindern können. Doch auch vor diesem Schlüsselbereich machen die Auswirkungen der Krankheit nicht halt. Sie vergrössern die seit jeher vorherrschenden personalbezogenen und finanziellen Knappheitsregime und behindern Gesundheitsinstitutionen und ihre Angehörigen bei der Erbringung unentbehrlicher Leistungen. In der jungen und jüngsten Vergangenheit beschäftigten sich viele Studien mit Teilaspekten zur Abschätzung der durch HIV/AIDS zu erwartenden Folgen auf einzelne Sektoren und Ebenen der Gesellschaften im Afrika südlich der Sahara. Auffällig bei einer Betrachtung der aktuellen Literatur ist jedoch, dass ein Schwerpunkt der sozioökonomischen Betrachtung auf den makroökonomischen Effekten, ein weiterer auf den Auswirkungen für privatwirtschaftliche Unternehmen liegt. Während sich innerhalb des öffentlichen Sektors allmählich die Aufmerksamkeit (und damit die Datenbasis) für die Folgen für Verwaltungs- und Bildungsinstitutionen vergrösserte, blieben Abschätzungen zu den durch AIDS verursachten zukünftigen Problemen im Gesundheitswesen der betroffenen Staaten lange Zeit unterrepräsentiert. Vor allem geografisch eng umgrenzte Einzelfallbeschreibungen führen jedoch nach und nach dazu, dass sich langsam ein aus kleinen Mosaiksteinen zusammengefügtes Gesamtbild erahnen lässt. Die namensgebende Betrachtung der Auswirkungen von AIDS auf afrikanische Gesundheitssysteme stellt innerhalb der vorliegenden Analyse einen Endpunkt dar, der beispielhaft für die komplexen und interdependenten Verflechtungen der Erkrankung zu begreifen ist, der allerdings losgelöst von einer breiten Analyse der vielfältigen Wirkmechanismen von AIDS auf allen Bevölkerungsebenen gar nicht erst verständlich wäre. Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Beantwortung einer dreifachen Fragestellung. - Mit Blick auf Ressourcen, die einzelnen Menschen zur Verfügung stehen, soll erstens geklärt werden, auf welche Weise sich HIV im südlichen Afrika in einem Ausmass verbreiten konnte, wie es heute in

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Stand: 05.12.2019
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Sozioökonomische Folgen von HIV/AIDS im südlich...
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Inhaltsangabe:Problemstellung: 25 Jahre sind vergangen, seitdem in den Vereinigten Staaten von Amerika über die ersten AIDS-Fälle berichtet wurde. Zu jener Zeit konnte noch nicht abgesehen werden, welch gravierendes Ausmaß die Erkrankung andernorts einige Zeit später annehmen sollte. Anfangs als medizinisches Randproblem betrachtet, hat sich AIDS heutzutage als Pandemie manifestiert, die hauptsächlich in Schwellen- und Entwicklungsländern grassiert ¿ allen voran in Nationen des südlichen Afrikas. Immer klarer kristallisieren sich nun auch die enormen sozialen und ökonomischen Folgen heraus, mit denen AIDS in allen Gesellschaftsbereichen und -ebenen verbunden ist. In den afrikanischen Staaten südlich der Sahara stehen die administrativen Kräfte zum Einen vor der Aufgabe, sich einer veränderten und sich stetig weiter verändernden demographischen und ökonomischen Situation zu stellen; zum Anderen muss ¿ mehr denn je ¿ auf die immer noch vorherrschenden sozialen, kulturellen und ökonomischen Verbreitungsfaktoren reagiert werden, die die Region erst in die aktuelle Krisenlage gebracht haben und diese noch weiter verschlechtern werden. Durch eine Erkrankung wandeln sich Familien- und Haushaltsstruktur sowie der Aufbau informeller sozialer Netze; private Unternehmen stehen vor dem Zwang, ausfallende Arbeitskräfte und verlorenes Wissen adäquat zu ersetzen und müssen sich mit veränderten Nachfragesituationen auseinandersetzen. Ähnliches muss für Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen des öffentlichen Sektors befürchtet werden. Letztlich kann davon ausgegangen werden, dass die Pandemie erhebliche Auswirkung auf die zukünftige Entwicklung ganzer Volkswirtschaften haben wird und sich die ohnehin schon sehr angespannte Budgetsituation im öffentlichen Sektor im Zuge dessen noch weiter zuspitzen wird. Neben dem Bildungswesen kommen besonders auf den Gesundheitssektor zentrale Aufgaben in der Beeinflussung der sozioökonomischen Folgen zu. Vor allem hier könnten präventive und (quasi-)kurative Instrumente zum Einsatz kommen, die den verheerenden Verlust an sozialen und kognitiven Kompetenzen und Produktivkraft abbremsen und die in einigen Ländern befürchteten demografischen Entwicklungen doch noch verhindern können. Doch auch vor diesem Schlüsselbereich machen die Auswirkungen der Krankheit nicht halt. Sie vergrößern die seit jeher vorherrschenden personalbezogenen und finanziellen Knappheitsregime und behindern Gesundheitsinstitutionen und ihre Angehörigen bei der Erbringung unentbehrlicher Leistungen. In der jungen und jüngsten Vergangenheit beschäftigten sich viele Studien mit Teilaspekten zur Abschätzung der durch HIV/AIDS zu erwartenden Folgen auf einzelne Sektoren und Ebenen der Gesellschaften im Afrika südlich der Sahara. Auffällig bei einer Betrachtung der aktuellen Literatur ist jedoch, dass ein Schwerpunkt der sozioökonomischen Betrachtung auf den makroökonomischen Effekten, ein weiterer auf den Auswirkungen für privatwirtschaftliche Unternehmen liegt. Während sich innerhalb des öffentlichen Sektors allmählich die Aufmerksamkeit (und damit die Datenbasis) für die Folgen für Verwaltungs- und Bildungsinstitutionen vergrößerte, blieben Abschätzungen zu den durch AIDS verursachten zukünftigen Problemen im Gesundheitswesen der betroffenen Staaten lange Zeit unterrepräsentiert. Vor allem geografisch eng umgrenzte Einzelfallbeschreibungen führen jedoch nach und nach dazu, dass sich langsam ein aus kleinen Mosaiksteinen zusammengefügtes Gesamtbild erahnen lässt. Die namensgebende Betrachtung der Auswirkungen von AIDS auf afrikanische Gesundheitssysteme stellt innerhalb der vorliegenden Analyse einen Endpunkt dar, der beispielhaft für die komplexen und interdependenten Verflechtungen der Erkrankung zu begreifen ist, der allerdings losgelöst von einer breiten Analyse der vielfältigen Wirkmechanismen von AIDS auf allen Bevölkerungsebenen gar nicht erst verständlich wäre. Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Beantwortung einer dreifachen Fragestellung. - Mit Blick auf Ressourcen, die einzelnen Menschen zur Verfügung stehen, soll erstens geklärt werden, auf welche Weise sich HIV im südlichen Afrika in einem Ausmaß verbreiten konnte, wie es heute in

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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,3, Universität zu Köln (Seminar für Sozialpolitik), 247 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mehr als 25 Jahre sind vergangen, seit über die ersten Fälle von AIDS berichtet wurde. Damals konnte noch nicht abgesehen werden, welch gravierendes Ausmass die Erkrankung andernorts einige Zeit später annehmen sollte. Anfangs als medizinisches Randproblem betrachtet, hat sich AIDS heutzutage als Pandemie manifestiert, die hauptsächlich in Schwellen- und Entwicklungsländern grassiert. Immer klarer kristallisieren sich nun auch die enormen sozialen und ökonomischen Folgen heraus, mit denen AIDS in allen Gesellschaftsbereichen und -ebenen verbunden ist. In den afrikanischen Staaten südlich der Sahara wächst der Druck, sich einer veränderten und sich stetig weiter verändernden demographischen und ökonomischen Situation zu stellen; dringender denn je muss nun auf die immer noch vorherrschenden soziokulturellen und ökonomischen Verbreitungsfaktoren reagiert werden, die der aktuellen Krise zu Grunde liegen. Auffällig bei einer Betrachtung der aktuellen Literatur ist, dass ein Schwerpunkt der sozioökonomischen Betrachtung auf den makroökonomischen Effekten, ein weiterer auf den Auswirkungen für privatwirtschaftliche Unternehmen liegt. Während sich innerhalb des öffentlichen Sektors allmählich die Aufmerksamkeit für die Folgen für Verwaltungs- und Bildungsinstitutionen vergrösserte, blieben Abschätzungen zu den durch AIDS verursachten zukünftigen Problemen im Gesundheitswesen lange Zeit unterrepräsentiert. Vor allem geografisch eng umgrenzte Einzelfallbeschreibungen führen jedoch nach und nach dazu, dass sich langsam ein aus kleinen Mosaiksteinen zusammengefügtes Gesamtbild erahnen lässt. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Beantwortung einer dreifachen Fragestellung: - Mit Blick auf Ressourcen, die einzelnen Menschen zur Verfügung stehen, soll geklärt werden, auf welche Weise sich HIV im südlichen Afrika in einem Ausmass verbreiten konnte, wie es heute in epidemiologischen Betrachtungen zu Tage tritt. - Es kann angenommen werden, dass HIV und AIDS selbst auf verschiedenen gesellschaftlichen Ebenen tiefe Spuren hinterlässt. Diese sollen vor dem gleichen ressourcentheoretischen Ansatz interpretiert und ihre Folgen für die Möglichkeiten eines Gegensteuerns analysiert werden. - Abschliessend sollen, die erarbeiteten Ergebnisse konkretisierend, exemplarisch für den Gesundheitssektor die Auswirkungen der Pandemie dargestellt werden.

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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,3, Universität zu Köln (Seminar für Sozialpolitik), 247 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mehr als 25 Jahre sind vergangen, seit über die ersten Fälle von AIDS berichtet wurde. Damals konnte noch nicht abgesehen werden, welch gravierendes Ausmaß die Erkrankung andernorts einige Zeit später annehmen sollte. Anfangs als medizinisches Randproblem betrachtet, hat sich AIDS heutzutage als Pandemie manifestiert, die hauptsächlich in Schwellen- und Entwicklungsländern grassiert. Immer klarer kristallisieren sich nun auch die enormen sozialen und ökonomischen Folgen heraus, mit denen AIDS in allen Gesellschaftsbereichen und -ebenen verbunden ist. In den afrikanischen Staaten südlich der Sahara wächst der Druck, sich einer veränderten und sich stetig weiter verändernden demographischen und ökonomischen Situation zu stellen; dringender denn je muss nun auf die immer noch vorherrschenden soziokulturellen und ökonomischen Verbreitungsfaktoren reagiert werden, die der aktuellen Krise zu Grunde liegen. Auffällig bei einer Betrachtung der aktuellen Literatur ist, dass ein Schwerpunkt der sozioökonomischen Betrachtung auf den makroökonomischen Effekten, ein weiterer auf den Auswirkungen für privatwirtschaftliche Unternehmen liegt. Während sich innerhalb des öffentlichen Sektors allmählich die Aufmerksamkeit für die Folgen für Verwaltungs- und Bildungsinstitutionen vergrößerte, blieben Abschätzungen zu den durch AIDS verursachten zukünftigen Problemen im Gesundheitswesen lange Zeit unterrepräsentiert. Vor allem geografisch eng umgrenzte Einzelfallbeschreibungen führen jedoch nach und nach dazu, dass sich langsam ein aus kleinen Mosaiksteinen zusammengefügtes Gesamtbild erahnen lässt. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Beantwortung einer dreifachen Fragestellung: - Mit Blick auf Ressourcen, die einzelnen Menschen zur Verfügung stehen, soll geklärt werden, auf welche Weise sich HIV im südlichen Afrika in einem Ausmaß verbreiten konnte, wie es heute in epidemiologischen Betrachtungen zu Tage tritt. - Es kann angenommen werden, dass HIV und AIDS selbst auf verschiedenen gesellschaftlichen Ebenen tiefe Spuren hinterlässt. Diese sollen vor dem gleichen ressourcentheoretischen Ansatz interpretiert und ihre Folgen für die Möglichkeiten eines Gegensteuerns analysiert werden. - Abschließend sollen, die erarbeiteten Ergebnisse konkretisierend, exemplarisch für den Gesundheitssektor die Auswirkungen der Pandemie dargestellt werden.

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Rüb, Johanna: HIV/AIDS und AIDS-Politik in subs...
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Erscheinungsdatum: 07/2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: HIV/AIDS und AIDS-Politik in subsahara Afrika, Titelzusatz: Eine vergleichende Analyse von Südafrika und Uganda, Autor: Rüb, Johanna, Verlag: AV Akademikerverlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 156, Informationen: Paperback, Gewicht: 249 gr, Verkäufer: averdo

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Mohn, Johannes: AIDS und Migration im sub-sahar...
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Erscheinungsdatum: 22.06.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: AIDS und Migration im sub-saharischen Afrika, Titelzusatz: Zum Zusammenhang von Migration und der Verbreitung von AIDS im subsaharischen Afrika, Auflage: 1. Auflage von 2013 // 1. Auflage, Autor: Mohn, Johannes, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Sozial // und Kulturgeschichte, Rubrik: Soziologie, Seiten: 72, Gewicht: 116 gr, Verkäufer: averdo

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Bottaccio, S: Pandemie AIDS in Afrika: Ursachen...
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Erscheinungsdatum: 03.06.2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Pandemie AIDS in Afrika: Ursachen, Bekämpfungsstrategie und Folgen von AIDS in Schwarzafrika, Auflage: 1. Auflage von 2011 // 1. Auflage, Autor: Bottaccio, Sara, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 136, Gewicht: 206 gr, Verkäufer: averdo

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